Tag 143, Auf da Wies´n

O´zapft is

war heid auf da Wies´n un hob mia des ois a moi ogschaud. do is nacha scho ganz schee a betrieb, lauta narrische, laafen umranand und moana se hom a gscheide tracht o, homs aba ned. preissn gscheckade. Mei, i hob ma des ois a bissal andas vorgstoid. sau teia is a, a Mass Muich kosd um de drölf euros. I hob ma koane kaft. Da Papa hod bettelt dass a oane griagt und a hoibas Hendl, un für de Mama a wos, aba i hob gsogt, nah des is ois vui zteier. A gloane rundn mitm Riesenrad hob i eana zoit un bin mit eana gfahn. Dann san ma wida hoam.

Dahoam is doch am scheensten!!!

(*liebe Leser, ich muss mich an dieser Stelle entschuldigen für alle die des Bayerischen nicht mächtig sind, die kleine Spinnerin war gar nicht auf dem Oktoberfest und hat sich durch ihr bayerisches Halbblut verleiten lassen bayerisch zu schreiben, da das grad „modern“ ist, aufgrund der Wiesn! Wir waren in München, aber nur zu Besuch, unabhängig von der Wies´n und mir wurde verboten den bayerischen Text zu übersetzten)

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