Tag 514, aller guten Dinge sind drei

Nachdem es heute die ganze Nacht geregnet hat, bin ich schon um halb neun aufgewacht und hab noch eine kurze Zeit, so ungefähr drölf Minuten, vor mich hingeplappert. Hab dann nach dem Ba-Ba geschrien, der auch gekommen ist und wir haben gefrühstückt.

Leider gibts keine Vanille Dinger mehr, so mussten wir auf die altbekannten Ringe umsteigen. Hat mir nichts gemacht, habs auch gegessen mit grossem Appetit.

Sind dann nach einem relativ kurzen Morgen-Tanz-Meditation-Wohnzimmer-Aufenthalt raus, aber nicht ohne uns gescheit anzuziehen, da es furchtbar geregnet und gewindet hat. Mich hats gewundert, warum wir so früh schon aufgebrochen sind, des Rätsels Lösung, erfuhr ich leider erst  auf dem Weg.

Wir sind zum Roland, da der ja wieder vom Urlaub da ist und auf dem Weg dorthin haben wir eine Mutter des Mutter-Kind-Turnens getroffen und kurz mit dieser gesprochen. Das Gespräch hat uns allerdings nicht gross weitergebracht und daher sind wir uns freundlich verabschiedend weiter unseres Weges. Beim Roland angekommen, waren wir voll freudiger Erwartung, da Licht gebrannt hat und auch die Autos vom Roland da waren.

Wir sind zur Werkstatt hin und wollten schwungvoll die Türe zu dieser aufmachen, aber wir, besser der Nichtachtsamkeits Milchi, ist mit voller Wucht gegen die tür gelaufen, da die nicht auf war. Vor Erstaunen und Entsetzten, da wohl doch keiner da ist, sind wir dann umgedreht und zur Semmelstation, natürlich voll in Regen reingekommen und pitschnass unsere Semmeln geholt.

Diese futternd sind wir wieder hoch Richtung Roland und es hat sich uns leider das gleiche Bild geboten wie beim ersten Besuch. Sind dann den grossen Berg hoch, dort abgebogen, ein wenig in der Gegend rumgefahren, ich hab dann mal geschlafen, da ich meine Semmel gegessen hatte, naja, den Leberkäs, und müde wurde.

Er ist wohl irgendwo kreuz und quer gefahren und beim Rückweg wollte er eigentlich gar nicht mehr vorbei, aber meine innere Eingebung folgend, hab ich ihn mental dazu gebracht nochmal vorbei zu gehen, leider wieder erfolglos und als wir uns dann endgültig auf den Weg machten, haben wir Roland getroffen als er gerade zu sich nach Hause wollte. Ich bin dann kurzerhand stehen gelassen worden und die 2 haben sich unterhalten.

Wir haben dann einen Termin für nächste Woche mal vereinbart und sind heim.

Nach kurz Besuch bei Oma, Opa und Max, sind wir hoch, haben Bratkartoffeln und Garnelen gegessen und ein wenig dann im Wohnzimmer gespielt.

Um viertel nach zwei wollte ich schlafen gehen und hab dies auch deutlich angezeigt, aber da er mir beim vorherigen Windeln meinen Intimbereich nicht eingecremt hat und ich soviel getrunken hab, war ich ganz rot und wund und hab furchtbar geschrien als er mich hingelegt hat. So ging dass dann eine halbe Stunde lang noch weiter als ich selbst oben gelegen bin, konnte ich mich nicht beruhigen. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen, wieder aufgewacht und wieder eingeschlafen.

Fünf Uhr pünktlich wurde ich geholt und als ich ins Wohnzimmer bin, war die Mama wieder da.

Zum Glück!

Spiel nun nach meinem Joghurt essen ein wenig mit ihr im Wohnzimmer, da wir nicht rauskönnen, da es furchtbar regnet und windet.

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