Tag 590, keine Lust auf Wagenfahren

Heute hab ich bis um neun geschlafen und musste dann geweckt werden, da ich sonst vermutlich bis Mittag geschlafen hätte. Mittlerweile kann ich die Treppe von oben durch festhalten am Geländer und Papas oder Mamas Hand alleine runtergehen.

Gefrühstückt wie immer mit einer Schale rote Kringel und ein Milchbrötchen eingetunkt in Milch.

Dann meine Morgenarbeiten die ich mittlerweile fast alleine erledige, die da sind, die Katzentoiletten sauber zu machen und den Ofen auszusaugen. Wohnzimmer in Beschlag genommen und gespielt, aber kurz vor zehn schon fertig gemacht, aber irgendwer hat getrödelt, weiss gar nicht wer genau, auf jeden Fall sind wir erst um halb elf los. Dem Opa hätten wir helfen sollen den kleinen grünen Bulldog, ( bulldog bulldog bulldog, kleiner grüner bulldog, bulldog bulldog bulldog, oh ich scheife ab )

Starthilfe geben, aber wir hatten keine Zeit, da wir viele Erledigungen noch zu machen hatten und haben ihn auf später vertröstet.

Also sind wir ins Dorf, haben ein paar Flaschen weggeworfen, sind zur Sparkasse was klären für mich und dann in die Semmelstation, dort das übliche gekauft und weiter in die Gemeinde um ein paar gelbe und Papiersäcke zu holen. Weiter nach Hinterhadern und dort hatte ich keine Lust mehr Wagen mitzufahren und bin ausgestiegen, ein wenig gelaufen, den Wagen selber geschoben, gelaufen, nicht gewusst was ich wollte und wieder Wagen geschoben. Irgendwann hatte aber der Papa keine Lust mehr auf das ganze Theater und hat mich dann heimgeschoben, da wir ja noch dem Opa helfen sollten.

Dies haben wir getan und als wir hoch sind war die Mama da und hat für uns gekocht. Kartoffeln mit Fischfilet und Salat. Durch das ganze rumgelaufe bin ich dann so müde geworden, dass ich um kurz vor zwei ins Bett bin und bis um halb fünf geschlafen hab. 

Supergelaunt und ausgeschlafen aufgestanden, ein wenig mich mit der Sparda Bank rumgestritten, da die einfach meinen Zugang zum Online Banking gesperrt haben und nach einer kleinen Zwischenmahlzeit, bestehend aus Quetschi und Butterkeksen schon zum Abendausflug aufgebrochen. 

Natürlich wollte ich auch nicht unbedingt gefahren werden und so bin ich bis zur Ende der Strasse bei uns selbst gegangen, aber dann war das den zwei bei der Dunkelheit ein wenig zu gefährlich und haben mich wieder reingesetzt und eine Runde durchs Dorf gedreht. 

Daheim dann Würstchen mit Pommes gegessen, ein wenig mit der Mama noch gespielt und um acht ins Bett gegangen.

Wetter wahnsinnig mild bei 13 Grad und abends anscheinend Sahara Staub dens rumgewirbelt hat.

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